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Rodrigues und Mauritius 2015 Eigentlich war in den zweieinhalb Wochen eine Anfahrt zu den Eastern Banks geplant was aber leider wegen den ständigen Cyclones und unangenehme Änderungen vor Ort verhindert wurde aber zuerst einmal das Angeln: Die ersten paar Tage war das Wetter noch ziemlich gut und es fand sich sogar ein französischer Charterpartner mit dem ich mir das Boot teilen konnte. An unseren ersten drei Ausfahrten hatten wir leider nur Kleinkram wie Wahoos und Yellowfin bis 10kg. Ein Marlin welcher kurz über die Wasseroberfläche pflügte ging mir leider verloren. Unsere vierte Ausfahrt ging Mittags gen Osten auf eine Bank mit etwa 40m Wassertiefe wo wir mit tief gefrorenen fliegenden Fischen in ca. 40cm Länge Doggies fangen wollten. Während der Köder in hundert Meter Entfernung trieb vergnügten wir uns mit konventionellen Ruten und 400g Jigs die Zeit bei teilweise strömenden Regen. Bis Mitternacht hatten wir zwei Doggies mit etwa 25 und 30kg, 8 große Red Snapper um 30kg, einen GT mit 30kg und viele kleinere Exemplare bis 10kg. Also die roten Biester erst einmal vom Boden weg zu bekommen war schon ziemlich heftig obwohl ich 80 lbs Gefochtene drauf hatte und die Bremse meiner Fin Nor Lethal 100 entsprechend eingestellt war. Einmal überraschte mich einer beim Hochpumpen mit einer erneuten Flucht das mir die Rute auf’s Freibord knallte wobei zum Glück nichts passiert ist. Leider war es schon dunkel und wir zu kaputt um noch nachts am Steg zu fotografieren. Danach fing das Unangenehme der diesjährigen Reise bzgl. Rodrigues an: Die nächsten beiden Ausfahrten brach der Skipper nach kurzer Zeit wegen zu hohen Wellengang ab worauf wir uns einig waren das der Eigner nur noch Kohle machen wollte, Sicherheit und andere Aspekte letztendlich egal waren.Hinzu kam das ich wegen Doppelbuchung mein Appartement für ein Paar räumen musste obwohl wir fast 6 Monate vorher gebucht hatten. Das Zimmer im Haupthaus zeichnete sich durch gebrochene Bodenfliesen aus wodurch man dort nur mit festen Schuhwerk gehen konnte, der Duschkopf war defekt was teilweise egal war weil es zeitweise ohnehin kein Wasser gab. Den endgültigen Grund zur vorzeitigen Abreise lieferte der Eigner indem er mir höhere Charter berechnete als vereinbart und fast jeden Tag mit seinen Kumpels im Hinterhaus oder Gartenpavillion Saufgelage veranstaltete. Kein besonderes Ambiente wenn man auf der Terrasse abends isst und ein bisschen mit den anderen Gästen, welche dann auch vorzeitig abreisten, plaudern möchte.....in einem Jahr zum Vollalkoholiker..... Also noch eine gute Woche Urlaub bei Calodyne im Norden von Mauritius mit 4 Ausfahrten und verdammt nochmal viel Pech. Schönes Wetter, angenehme See, teilweise schönen Beifang in Form von Wahoos, Yellowfin bis 20kg, ein paar Dorados und anderen Kleinfisch hatte ich tatsächlich noch 5 Marlinstrikes welche alle nicht packten. Einer am Tag der Abreise hatte nach einer Vielzahl an Sprüngen und knapp 400m an der 80er den Lure verloren. Thats fishing !  
Die ersten Red Snapper noch bei Tageslicht Waliser "Celt" mit Trompetenfisch auf Fliege gefangen Beifang im Norden von Mauritius Solcher Beifang an konventioneller 30/50 macht immer Spaß