
Der Zanderbiss.....
zu 80% marschiert er wie von der Tarantel gestochen los, gelegentlich bleibt er kurz stehen um sofort wieder durchzustarten.
Nur die kleinen ziehen manchmal unbedarft ihre Kreise in Ufernähe.
Schon nach kurzer Zeit bemerkt man Schläge (ähnlich wie beim Aal) in der Rute, durch Kopfschütteln versucht er den Fremdkörper loszuwerden. Deswegen auch Ruten mit wenig Wurfgewicht. Leicht biegsame Ruten fangen diese Schläge besser ab. Die Spulenbremse darf auch nicht zu stark eingestellt sein da der Haken in dem etwas weicheren Zandermaul ausschlitzen kann.
Es heißt also "Nerven bewahren" auch wenn der Drill ewig zu dauern scheint. Sobald Sie ihn an der Oberfläche haben dreht er sich mit dem Bauch nach oben. Nun haben Sie gewonnen.